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Postkarte vom Martin Goldmann an Erna Guggenheim

1934 ist Moshe nach Palästina gegangen.

Er hat mich zwischen 1933 und 1934 oft besucht. In diesem Jahr hat er mir oft geschrieben, wenn er nicht in Frankfurt war. Auf einer Postkarte, aus Dessau, steht:

Liebe Erna,

für Post brauche ich mich nicht zu bedanken, da ich keine erhalten habe. Vor allen Dingen möchte ich dir ein recht guten Seder wünschen.

Frag ‚ma nischtane…’[Anm: ma nischtanen haLeila hase ist ein Gebet zu Pessach aus der Hagada, das vom jüngsten Mitglied der Familie gesagt wird.

Postkarte von Moshe Goldmann an Erna Guggenheim

1934 ist Moshe nach Palästina gegangen.

Er hat mich zwischen 1933 und 1934 oft besucht. In diesem Jahr hat er mir oft geschrieben, wenn er nicht in Frankfurt war. Auf einer Postkarte, aus Dessau, steht:

Liebe Erna,

für Post brauche ich mich nicht zu bedanken, da ich keine erhalten habe. Vor allen Dingen möchte ich dir ein recht guten Seder wünschen.

Frag ‚ma nischtane…’[Anm: ma nischtanen haLeila hase ist ein Gebet zu Pessach aus der Hagada, das vom jüngsten Mitglied der Familie gesagt wird.

Erna Goldmann mit der zionistischen Jugendorganisation Blau-Weiß während eines Ausflugs

Das bin ich in der zionistischen Jugendbewegung Blau-Weiss.

Diese Jugendbewegung war einer der zionistischen Bünde und damals sehr bekannt.

Wir sind gewandert und haben gesungen und viel über Israel gesprochen.

Mein Leben war nie langweilig, weil wir immer zusammen waren.

Wir sind mit den Fahrrädern in den Frankfurter Stadtwald gefahren, und wir waren zusammen in Pfingstlagern, Sommer- und Winterlagern. Ich besitze noch viele Fotos aus dieser Zeit.

Mehrere Male in der Woche haben wir uns getroffen, auch als Hitler schon an der Macht war.

Telegramm von Erna Guggenheim an Moshe Goldmann

Dieses Telegramm habe ich meinem damaligen Freund und späteren Mann Moshe Goldmann geschickt, als ich im Sommer 1937 mein Zertifikat nach Palästina erhalten habe.

Martin hatte Deutschland bereits 1934 verlassen.

Meine Mutter hat zuerst ihr Zertifikat bekommen, meines kam ein bisschen später. Da das Zertifikat zu einem bestimmten Datum ausgenutzt werden musste, sonst wäre es verfallen, musste meine Mutter ohne mich fahren.

Ich hatte dann in unserem Haus oben im Dach ein Zimmer. Unsere Wohnung hatten wir schon aufgegeben.

Schaufenster des Geschäfts von Adolf Goldmann

Das ist ein Schaufenster des Geschäftes meines Schwiegervaters in Dessau.

Mein Schwiegervater war als 19jähriger Junge aus einer polnischen Kleinstadt nach Deutschland gekommen. Er hatte nichts besessen.

Im Laufe der Jahre hatte er eine sehr große Lederwarenfabrik, ein Haus und ein Auto mit einem Chauffeur.

Er hat sogar seine Produkte vor dem Krieg auf der Leipziger Messe ausgestellt und seine Slogans:

Schaufenster des Geschäfts von Adolf Goldmann

Das ist ein Schaufenster des Geschäftes meines Schwiegervaters in Dessau.

Mein Schwiegervater war als 19jähriger Junge aus einer polnischen Kleinstadt nach Deutschland gekommen. Er hatte nichts besessen.

Im Laufe der Jahre hatte er eine sehr große Lederwarenfabrik, ein Haus und ein Auto mit einem Chauffeur.

Er hat sogar seine Produkte vor dem Krieg auf der Leipziger Messe ausgestellt und seine Slogans:

Schaufenster des Geschäfts von Adolf Goldmann

Das ist ein Schaufenster des Geschäftes meines Schwiegervaters in Dessau.

Mein Schwiegervater war als 19jähriger Junge aus einer polnischen Kleinstadt nach Deutschland gekommen.

Er hatte nichts besessen. Im Laufe der Jahre hatte er eine sehr große Lederwarenfabrik, ein Haus und ein Auto mit einem Chauffeur.

Er hat sogar seine Produkte vor dem Krieg auf der Leipziger Messe ausgestellt und seine Slogans:

Schaufenster des Geschäfts von Adolf Goldmann

Das ist ein Schaufenster des Geschäftes meines Schwiegervaters in Dessau.

Mein Schwiegervater war als 19jähriger Junge aus einer polnischen Kleinstadt nach Deutschland gekommen. Er hatte nichts besessen.

Im Laufe der Jahre hatte er eine sehr große Lederwarenfabrik, ein Haus und ein Auto mit einem Chauffeur.

Er hat sogar seine Produkte vor dem Krieg auf der Leipziger Messe ausgestellt und seine Slogans:

Postkarte der Fabrik von Adolf Goldmann

Das ist eine Postkarte von der Fabrik meines Schwiegervaters.

Mein Schwiegervater Adolf Goldmann war als 19jähriger Junge aus einer polnischen Kleinstadt nach Deutschland gekommen.

Er hatte nichts besessen. Im Laufe der Jahre hatte er eine sehr große Lederwarenfabrik, ein Haus und ein Auto mit einem Chauffeur.

Er hatte sogar seine Produkte vor dem Krieg auf der Leipziger Messe ausgestellt und seine:

Adolf und Helene Goldmann

Das sind meine Schwiegereltern in Dessau. Zu dieser Zeit kannte ich sie selber noch nicht.

Mein Schwiegervater war als 19-jähriger Junge aus einer polnischen Kleinstadt nach Deutschland gekommen.

Er hatte nichts besessen. Im Laufe der Jahre hatte er eine sehr große Lederwarenfabrik, ein Haus und ein Auto mit einem Chauffeur.

Er hatte sogar seine Produkte vor dem Krieg auf der Leipziger Messe ausgestellt und seine:

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