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Jenny Wahl mit ihrer Freundin

Auf dem Foto ist meine Schwägerin Jenny, die Schwester meines Mannes, mit einer Freundin in Dessau.

Jenny ist erst 1939 nach Palästina gekommen. Sie hat mit ihrem Mann Josef Wahl in Berlin gelebt. Ihr Sohn Hanania ist 1939 in Berlin geboren.

Josef hat für die Jewish Agency gearbeitet. Er musste über Nacht verschwinden, weil man ihn gesucht hat.

Die Nazis wollten ihn abholen. Dann ist er über Nach nach Dessau zu den Schwiegereltern verschwunden.

Erna Goldmann

Das bin ich in der zionistischen Jugendbewegung Blau-Weiss.

Diese Jugendbewegung war einer der zionistischen Bünde und damals sehr bekannt.

Wir sind gewandert und haben gesungen und viel über Israel gesprochen. Mein Leben war nie langweilig, weil wir immer zusammen waren.

Wir sind mit den Fahrrädern in den Frankfurter Stadtwald gefahren, und wir waren zusammen in Pfingstlagern, Sommer- und Winterlagern. Ich besitze noch viele Fotos aus dieser Zeit.

Mehrere Male in der Woche haben wir uns getroffen, auch als Hitler schon an der Macht war.

Erna Goldmann

Das bin ich in der zionistischen Jugendbewegung Blau-Weiss.

Diese Jugendbewegung war einer der zionistischen Bünde und damals sehr bekannt. Wir sind nicht in ein Café gegangen, wir sind nicht Essen gegangen, das haben wir nicht gemacht.

Wir sind gewandert und haben gesungen und viel über Israel gesprochen.

Mein Leben war nie langweilig, weil wir immer zusammen waren.

Wir sind mit den Fahrrädern in den Frankfurter Stadtwald gefahren, und wir waren zusammen in Pfingstlagern, Sommer- und Winterlagern.

Erna Goldmann als kleines Mädchen

Das bin ich 1922 vor unserem Haus in der Eschenheimer Anlage 30.

Vor dem Haus gab es so eine Art kleinen Vorgarten. Das war eine grüne Anlange mit einem kleinen Springbrunnen.

Wir hatten ein jüdisches Hausmädchen und eine christliche Köchin. Und als wir klein waren, hatten wir noch ein Kindermädchen.

Bis 1929 hatten wir nur noch unsere Köchin und das Hausmädchen. Ich war ein sehr geliebtes kleines Mädchen.

Erna Goldmann

Das bin ich als 16-jähriges Mädchen in Frankfurt.

Ich war in der zionistischen Jugendbewegung Blau-Weiss.

Diese Jugendbewegung war einer der zionistischen Bünde und damals sehr bekannt.

Wir sind nicht in ein Café gegangen, wir sind nicht Essen gegangen, das haben wir nicht gemacht.

Wir sind gewandert und haben gesungen und viel über Israel gesprochen.

Mein Leben war nie langweilig, weil wir immer zusammen waren.

Martin Goldmann

Das ist mein Mann Martin. Sein jüdischer Name war Moshe.

Er steht hier auf dem Foto in Frankfurt vor unserem Haus in der Eschenheimer Anlage.

Meinen Mann habe ich bereits 1933 bei Blau-Weiß kennengelernt, Martin, jüdisch Moshe, Goldmann hieß er.

Er war damals 20 Jahre alt, ich war 1933 gerade16 Jahre alt. Moshe kam aus Dessau.

Seine Mutter Helene war aus Wien, glaube ich, sein Vater Adolf Goldmann kam aus einer ostjüdischen Familie. 1934 ist Moshe nach Palästina gegangen.

Erna Goldmann

Das bin ich als 15jähriges Mädchen in Frankfurt.

Ich war in der zionistischen Jugendbewegung Blau-Weiss. Diese Jugendbewegung war einer der zionistischen Bünde und damals sehr bekannt.

Wir sind nicht in ein Café gegangen, wir sind nicht Essen gegangen, das haben wir nicht gemacht.

Wir sind gewandert und haben gesungen und viel über Israel gesprochen.

Mein Leben war nie langweilig, weil wir immer zusammen waren.

Wir sind mit den Fahrrädern in den Frankfurter Stadtwald gefahren, und wir waren zusammen in Pfingstlagern, Sommer- und Winterlagern.

Erna Goldmann

Das bin ich als 15jähriges Mädchen in Frankfurt.

Ich war in der zionistischen Jugendbewegung Blau-Weiss.
Diese Jugendbewegung war einer der zionistischen Bünde und damals sehr bekannt.

Wir sind nicht in ein Café gegangen, wir sind nicht Essen gegangen, das haben wir nicht gemacht.

Wir sind gewandert und haben gesungen und viel über Israel gesprochen.

Mein Leben war nie langweilig, weil wir immer zusammen waren.

My brother Karl

This is a picture or my oldest brother Karl. He was born on January 12, 1906, and was twelve years older than me.

In 1933, he had finished his studies and he had even completed an internship at the Virchow-Hospital in Berlin.

He was a general practitioner, but later he only did scientific research.

My brother Karl was a fervent Zionist. After his internship, Karl left Germany and went to Palestine. My parents were ok with it, they were very modern. It wasn’t easy back then:

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